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Gedanken ändern die Welt

Ändere die Welt mit den richtigen Gedanken

Die klassische Wissenschaft sagt:
Ein Atom besteht zu 99,9 % aus leerem Raum und nur der 0,1 % Rest ist Materie.

Die String Theorie sagt: Die Elementarteilchen bestehen aus schwingenden Energiefäden, die in der 4-dimensionalen Raum-Zeit verankert sind oder sie sind ringförmige Schwingungsmuster, die sich auch in andere Dimensionen bewegen können.

Zusammengefasst bist Du also gar nicht so stofflich wie du dich empfindest.

Dein Körper besteht nur zu 0,1 % aus Schwingungsmustern und ist ansonsten leerer Raum.

Diese individuellen Schwingungsmuster, die Dein Geist aus dem Raum manifestiert hat, sind nicht stetig und sie unterliegen keiner linearen Zeit, wie die Quantenphysiker gezeigt haben. Subatomare Energien sind räumlich und zeitlich nicht konkret berechenbar. Es gibt nur Wahrscheinlichkeiten für Ihre Konfiguration in Raum und Zeit.
ABER: Durch den Akt des Beobachtens „zwingen“ wir die Schwingungsmuster in eine spezifische Konfiguration.

Gewahrsein erschafft Realität

Deswegen ist es so wichtig, wie wir uns und unsere Umwelt sehen.
Der Betrachter schafft die Realität des Augenblicks durch die Art seines Betrachtens!

Das Ganze wird noch gewaltiger, wenn du dir das kollektive Schwingungsmuster anschaust. Die „Verschränkung von Photonen“ besagt, das voneinander räumlich getrennte Energiepotentiale – die vorher synchronisiert waren – gleich reagieren, wenn man eines davon beeinflusst. Das ist die spukhafte Fernwirkung wie Albert Einstein sie nannte. Sie ist sicher die obskurste, aber inzwischen belegte Theorie der Quantenphysik.

Interessant zu wissen ist, dass wir spirituell gesehen aus der gleichen Quelle stammen. Physikalisch gesehen, entstammt das materielle Universum dem Urknall – also einen Zustand aller stofflichen Existenz in Form einer homogenen Singularität aus reiner Energie.

Was immer Du tust – es wirkt sich auf das kollektive Schwingungsmuster aus.
Kollektive Schwingungen erzeugen noch stärkere Muster als ein einzelnes Individuum.

Deswegen funktioniert auch das gemeinsame meditieren z.B. für den Frieden. Viele „gleichgeschaltete Betrachter“ manifestieren ein spezifisches Schwingungsmuster (Frieden / Liebe) und bereichern das gesamte kollektive Feld der Wesen.

Also achte auf Deine Gedanken.
Sie erzeugen Freude oder Leid in Dir UND in Deinem Umfeld.

Philosophie, Naturwissenschaft und Spiritualität finden langsam wieder zusammen. Das gefällt mir sehr gut.