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Stress und Entspannung

Stress ist eine Hauptursache für Krankheiten

Jeder Stress zehrt an unseren Kräften

Nach Hans Selye wird zwischen gutem und schlechten Stress (Eustress und Disstress) unterschieden. Stress löst generell emotionale und physische Prozesse in uns aus, die uns aus unserem harmonischen und gesunden Gleichgewicht bringen. Daher ist Eustress ebenso wie Disstress nur kurzzeitig ein sinnvoller Zustand, der uns retten oder zu Höchstleistungen bringen kann.

Wenn wir nicht in unserem ausgewogenen und erwachsenen Ich-Bewusstsein sind, dann sind unsere kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt. Außerdem nutzt der Körper im Stresszustand Reserven (das Immunsystem und Stoffwechselprozesse werden dafür „herunter gefahren“), um die zusätzlich benötigte Energie aufzubringen. Wir geraten dadurch auf mehreren Ebenen in ein Defizit.

Kurzzeitig kann unser Körper die Stressbelastung kompensieren, aber in unserer heutigen Gesellschaft sind wir sehr häufig und über längere Zeit Stressoren (Stress Auslösern) ausgesetzt.
Adrenalin und Cortisol überschwemmen unsere Körper und unsere geistige Flexibilität wird reduziert. Dies führt längerfristig zu Schäden an Körper und Psyche.

Stress ist nützlich

Das Gefühl von Stress ist ein nützliches Alarmsignal, das uns auf ein ungesundes Verhalten hinweist. Wenn wir es ignorieren, dann können sich u.a. körperliche Beschwerden wie Magen-Darm-, Haut-, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen entwickeln. Ebenfalls weit verbreitet sind psychische Störungen wie z.B. Depression und Burn-Out.

Da der meiste Stress auf eigenen unbewussten bzw. unklaren Gedankenmustern beruht, können wir lernen mit bestehenden und neuen Problemen besser umzugehen. Dadurch mildern wir die akuten negativen Auswirkungen und können in der Zukunft leichter mit neuen Belastungen umgehen. Ich begleite Dich in dem Prozess und zeige Dir wie das geht.

EVOLUTION

Um das Leben des Menschen zu sichern, hat die Natur ein paar nützliche Dinge entwickelt:

  • Die Fähigkeit kreativ zu denken
  • Komplexe Kommunikation
  • Notfallprogramme, die unsere Überlebensfähigkeit in gefährlichen Situationen verbessern

In der Steinzeit und etwas drüber hinaus waren solche Fähigkeiten wichtig für das Überleben.

Das Denken ermöglicht uns, unsere Umwelt entsprechend unserer Wünsche zu formen und soziale Gemeinschaften zu organisieren. Außerdem sind wir durch das Denken in der Lage uns und unsere Stellung im Universum zu hinterfragen und kreativ zu sein. Allerdings birgt das Denken auch mit das größte Problem der Menschen. Besonders unterbewusst gespeicherte Gedanken führen häufig zu Konflikten im Innern und mit der Außenwelt.

Kommunikation auf viele Arten ist eine tolle Möglichkeit für Zwischenmenschlichkeit und gemeinsames Wirken. Da wir aber alle unterschiedliche innere Landkarten haben, die durch unser kulturelles Umfeld geprägt sind, wirken Informationen die wir erhalten oftmals anders auf uns als sie eigentlich gemeint sind. Die Kommunikationspsychologie versucht dieses generelle Problem zu beschreiben und hat Vorschläge wie wir besser konfliktfrei miteinander Reden können.

Wenn der Steinzeitmensch am Lagerfeuer sitzt und ein Bär im Gebüsch raschelt oder er auf die Jagd geht um für seine Sippe zu sorgen, dann sind Notfallprogramme wie das Kampf-Flucht-Verhalten sehr nützlich. Der Körper kann kurzzeitig stark fokussiert und mit überdurchschnittlicher Kraft agieren und reagieren. Diese Notfallprogramme sind allerdings nur für den gelegentlichen Kurzzeit Einsatz ausgelegt. Nach der Aktivierung solcher Programme müssen wir regenerieren, da wir über unser gesundes Maß hinaus Leistung erbracht haben. Wenn die Notfallprogramme länger aktiv sind, dann entstehen Schäden auf der körperlichen und psychischen Ebene.

MUSTER ERKENNEN

Es sind unsere unbewussten, automatischen Programme, die rund 80% unserer Handlungen bestimmen. Diese Programme sind oft ungeprüfte Sätze die wir glauben und nach denen wir werten und handeln. Sie sind uns durch unsere sozialen Kontakte und unsere Kultur vorgegeben worden. Wenn beispielsweise die Eltern sagen: „Du bist…“ oder „Das macht man nicht.“, dann prägen diese Aussagen Muster in uns, die uns unbewusst in eine gewisse Richtung leiten. Wir haben alte Muster gespeichert, die nicht oder nicht mehr unserer aktuellen Realität entsprechen. Dadurch kommt es zu inneren Konflikten und wir fühlen uns zerrissen oder unter Druck gesetzt. Diesen Stress können wir durch das Ändern der nicht mehr nützlichen Glaubenssätze erreichen. Neue Perspektiven bzw. Sichtweisen auf eine Situation zu entwickeln, sind daher wichtige Mittel zur Veränderungsarbeit die zum entstressten Zustand führt.

Glaubenssätze und Erwartungen aus dem Unbewussten sind eine häufige Ursache von Stress.

ÜBERLASTUNG

Ein weiterer Stressor liegt in der Überlastung unserer Sinne. Wir leben in einer Reiz überfluteten Welt. Künstliches Licht, Lärm und Klimaanlagen in Ballungszentren reizen ständig unsere sensiblen Ohren, Augen und Nasen. Unsere Sinnesorgane wie auch die Haut und der Geschmackssinn sind von der Natur für die Wahrnehmung von feinen Nuancen in unserem Umfeld ausgelegt. Im unserem Alltag prasseln aber ständig übermäßig starke Eindrücke auf uns herein. Die Folge ist eine permanent hohe Anspannung, wodurch wir in schwierigen Situationen schneller aus der Fassung geraten.

Es ist wichtig einen guten Ausgleich zu schaffen, indem wir uns häufiger in den Zustand der inneren Stille und in die Natur bewegen.

NEUZEIT

In unserer heutigen Welt des schnellen Wandels werden sehr oft unsere Notfallprogramme aktiv. Das ist der Stress. Zwar sind wir zumeist nicht wirklich in lebensgefährlichen Situationen, aber unser Denken konstruiert oft aus sozialen Konflikten eine bedrohliche Situation, wodurch die Notfallprogramme aktiviert werden. Das dahinter liege Prinzip ist Angst. Angst nicht zu genügen, Angst verlassen zu werden, Angst nicht einem Idealbild zu entsprechen u.s.w.

Es hilft sehr, wenn wir erkennen, dass die häufigste Form der Angst rein virtuell ist.
Die Bedrohung findet zumeist nur in unseren Gedanken statt. Die Reaktion unseres Körpers ist aber real.

In unserer aktuellen Welt kann man Stressoren nicht entkommen, aber den Umgang mit stressigen Gedanken und Gefühlen kann man lernen.

WEGE AUS DEM STRESS

Wenn wir gestresst sind und vielleicht schon krankhafte Veränderungen in der Psyche oder am Körper feststellen, dann wollen wir handeln und wieder fit werden. Das kann auf verschiedene, sich ergänzende Arten geschehen. Nach meiner Erfahrung reicht es nicht, sich nur gesund zu ernähren um sich gesund und stark zu halten. Leichter Sport und Übungen aus dem Yoga sind ebenfalls sehr hilfreich um Blockaden zu lösen und uns flexibel und stark zu machen. Auch die Erfüllung von existenziellen Bedürfnissen wie Zärtlichkeit, Sexualität, frische Luft, Sonne etc. tragen zu einer guten Stress Resistenz bei.

Mein Anti-Stress Coaching beinhaltet daher auch Atem- und Entspannungsübungen für die körperliche Ebene. Meine Hauptaufgabe besteht darin, Dir auf der mentalen und emotionalen Ebene zur Seite zu stehen. Ich helfe Dir dabei die akute Belastung los zu werden, neue Perspektiven zu erkennen und Optionen zu finden. Dadurch kannst Du wieder selbst ins Handeln und Gestalten Deines Lebens kommen. „Empowerment“ ist ein moderner Begriff der dies treffend ausdrückt.

Bewusstsein

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

 

So lautete einer der landläufigen Sprüche zu den Themen Denken und Lernen.
1988 war dies auch die Wahrheit, die man mir beibringen wollte.

Doch ich hatte andere Ideen dazu:

Die „vorderen“ 10 % des Gehirns sind der Bereich, in dem sich die Strukturen befinden, die der Mensch gelernt hat, um in seiner Umwelt zu überleben und mit ihr in Einklang zu sein. Die „hinteren“ 90 % des Gehirns haben eine andere Struktur, denn sonst wäre es möglich in diesem Bereich ebenfalls Informationen zu verarbeiten. Das reine humanoide Wissen füllt nur zwischen 5 und 15 % der effektiven Möglichkeiten des Bewusstseins aus, selbst dann, wenn wir unentwegt nach klassischen Mustern lernen. Die rein optische und akustische Wahrnehmung ist sicher nur ein Teil der Wahrnehmungsmöglichkeiten. Der größte Teil menschlicher Leistungsfähigkeit, für die Suche nach dem eigenen Ich, ist ungenützt, weil es noch keinen Weg gegeben hat, die „Hauptgehirnteile“ zu aktivieren. Liegt die Schwierigkeit vielleicht darin, dass das menschliche „Frontbewusstsein“ nicht leistungsfähig genug ist, um eine Verwaltung des „Gesamtbewusstseins“ zu steuern? Liegt die Unfähigkeit vielleicht darin, dass in diesem Teil des Gehirns nur bestimmte Wahrnehmungen gespeichert werden können, die vielleicht nur mit einem anderen Sensor als Auge, Haut, Gehör, etc. wahrgenommen werden können ?  Oder liegt gar die Überlegung nahe, dass bei einer bestimmten Konstellation (Struktur, Verknüpfung) des Frontbewusstseins eine Speicherung erheblich höherer Informationsmengen im übrigen Gehirn möglich ist?

Auf jeden Fall ist der heutige Evolutionsstand des Menschen in keiner Variation soweit gekommen diese unermesslichen Denkmöglichkeiten zu aktivieren. Die Natur begann mit unbelebter Materie. Sie entwickelte sich zu beweglicher kommunikativer Materie: den Zellen. Der nächste Schritt war, die örtliche Begrenzung zu überwinden. Dann folgte bereits die Entwicklung eines Gehirns. Scheinbar ist die Entwicklung eines Gehirns organisch die höchste Stufe, denn die Gehirne wurden nicht im Laufe der Jahrmillionen wieder zurückgebildet, sondern ausgeprägter.

Das Bewusstsein des Ichs und die Kreativität des Menschen, wie wir sie heute verstehen, ist sicherlich nur ein Anfang bzw. eine Zwischenstufe. Wir können durch ein evolutionsgemäßes Verwenden des Frontbewusstseins in die nächst höhere Stufe eingehen, indem wir unsere Gehirnkapazitäten gänzlich nutzen. Dann hätten wir Menschen die bestmögliche physische Gestalt angenommen und es wäre an der Natur, die Basis für eine weitere Evolutionsstufe zu legen, die wir Menschen sicher erst erkennen und ermöglichen werden, wenn wir es geschafft haben, uns und unsere Umwelt so zu verstehen, dass die Blockade zu unserer eigentlich möglichen Bewusstseinsebene fällt.

Die Sinnesorgane nehmen wahr. Das Frontbewusstsein fügt die Signale der Sinne zu einem Bild zusammen. Viele Bilder ergeben mit ihren Verknüpfungen die Struktur des Frontbewusstseins. Wenn das Frontbewusstsein eine bestimmte energetische und biologische Struktur darstellt, dann können komplexere Bilder und Systeme im Hauptbewusstsein verarbeitet werden. Ebenso, wie es uns nicht möglich ist mit geschlossenen Augen zu sehen und mit verdeckten Ohren zu hören, so können wir nicht wahrhaft verstehen, wenn unser Selbstsinn inaktiv ist. Wir müssen uns dieser Möglichkeiten bewusst werden und versuchen unsere Bewertung von Wahrnehmung dahin zu korrigieren, dass wir in der Lage sind, die letzten 90 % mit Wahrnehmung zu füllen.

Dies ist der Weg der natürlichen Evolution. In unseren Händen liegt es, für uns und für die Natur einen Schritt weiter auf dem Weg der Erkenntnis zu gehen. Das Wissen für diesen Versuch haben wir. Nun fehlt nur noch das Vertrauen auf uns selbst. Das Vertrauen auf die Richtigkeit dieser Erkenntnisse, deren Richtigkeit uns die Natur in ihrer ganzen Vielfalt vorlebt. Denn nur das tiefste Vertrauen im Menschen selbst, kann die Möglichkeiten freilegen, zu erkennen, was im Sinne des Weges der natürlichen, nächst höheren Evolution, richtig ist. Wenn wir richtig wahrnehmen und denken bzw. handeln, dann wird uns dies angezeigt werden, durch ein immer helleres und umfangreicheres Bewusstsein.

2016

Einige Jahrzehnte sind seit diesen Ideen vergangen und es sind ganz besonders 3 Quellen, die mir ergänzend und berichtigend begegnet sind: Der Buddhismus, die Gehirnforschung und die neue Biologie.

Sehr spannend war besonders ein Vortrag von Dr. Bruce Lipton zum diesem Thema.

 

Er macht klar, dass wir 100% der physischen Kapazität des Gehirns nutzen. Der Fehlglaube, dass es nur wenige Prozente sind, liegt daran, dass die Neuronen nur einen geringen Anteil der Gesamtmasse des Gehirns ausmachen und dass angenommen wurde, nur die neuronalen Verknüpfungen seien die Bereiche, in denen das Denken und die Informationsspeicherung stattfindet.

Inzwischen löst man sich von dem Irrglauben, dass das Gehirn unser Ich ausmacht. Wir sind mehr als nur die Schaltprozesse im Gehirn. Wir verstehen mehr und mehr, dass spezifische Zonen des Gehirns für unterschiedliche Aufgaben ausgelegt sind. Die neusten Erkenntnisse aus der Gehirnforschung legen nahe, dass das klassische Lernen nicht sehr effektiv ist und dass besonders Emotionen – also nicht nur reine Denkprozesse – zuträglich für die Entwicklung neuronaler Verknüpfungen sind. Mit Begeisterung können wir selbst im hohen Alter noch komplexe Dinge erlernen, von denen angenommen wurde, dass dies nicht möglich sei. Prof. Gerald Hüther ist in diesem Bereich sehr stark involviert und verbreitet viele nützliche Informationen, wie in dem folgenden Video:

 

Das Gehirn ist nicht einmal der Ort, an dem wir alle Informationen speichern. Das Gehirn ist ein Sinnesorgan. Es koppelt uns an den unmanifesten Strom dessen was wir sind. So betrachten es z.B. die Buddhisten. Das Gehirn verarbeitet Eindrücke aus der Umwelt und bringt diese in Resonanz zu erlernten Verstandesmustern. Diese Impressionen auf unser individuelles Schwingungsmuster erzeugen Gedanken und Gefühle, auf die wir verstandesmäßig oder intuitiv reagieren können. Mir scheint das Gehirn ähnlich wie das Licht zu sein. Das Licht mit seiner Geschwindigkeit von rund 300.000 km/Sekunde (!) erscheint uns ultimativ und wir erfahren die Reflexionen von Objekten quasi als Jetzt. Doch kosmologisch betrachtet ist das Licht recht lahm. Es braucht 8 Minuten von der Sonne bis zur Erde und Milliarden von Jahren von entfernten Galaxien. Ähnlich ist es mit der Denkleistung unseres Gehirns. Es scheint pfeilschnell und unmittelbar zu sein, doch bezogen auf auf unsere tatsächlichen, teils noch mystischen Fähigkeiten, scheint es sehr begrenzt. Telepathie, Telekinese, Fernwahrnehmung, Fernheilung sind nur einige Stichwörter, die sich mit der begrenzten Leistungsfähigkeit des denkenden Gehirns nicht erklären lassen. Es sieht vielmehr so aus, dass wir mit dem Denken eine Intention kreieren können. Durch verschiedene Methoden können wir aus der Intention ein Gefühl, ein bestimmtes Schwingungsmuster, erzeugen. Diese Schwingungsmuster übertragen sich ohne Zeitverzug und ohne eine Strecke im Raum zu überwinden, unmittelbar vom Sender zum Empfänger. Unser Gehirn ist also an (noch) ungewöhnlichen Fähigkeiten des Menschen beteiligt, aber es ist nicht ausschließlich der Erzeuger und Empfänger von Informationen. Zumindest nicht auf der stofflichen Ebene. Wir sollten auch immer mit bedenken, dass das Gehirn zwar ein starkes, messbares elektromagnetisches Feld abstrahlt, aber der Bereich des Herzens erzeugt ein vielfach stärkeres Feld, dass sogar mit physikalischen Mitteln aus größerer Entfernung messbar ist.

Das Denken mit dem Gehirn ist nützlich, damit wir die praktischen Dinge in der für uns scheinbar linearen Raum-Zeit (= Alltag in der physikalischen Welt) erledigen können. Ebenso praktisch sind auch unsere Gliedmaßen, die uns Fortbewegung und Interaktion im Raum ermöglichen. Das Denken wird aus meiner Sicht viel zu hoch angesiedelt. Es ist nur ein Bruchteil dessen wozu wir eigentlich in der Lage sind.

In wissenschaftlichen Versuchsreihen wurde gezeigt, dass unser Körper auf äußere Reize reagiert, noch bevor unser Gehirn in der Lage sein konnte, diese zu erfassen und darauf zu reagieren. Nach dem Zufallsprinzip wurden Probanden Bilder gezeigt, die mit Freude oder Leiden assoziert werden können. Im Laufe der umfangreichen Versuchsreihen stellte sich heraus, dass die Probanden bereits einige Sekunden bevor ein bestimmtes Bild auftauchte, mit der entsprechenden Resonanz reagierten. Es war nicht der Mechanismus: Sehen, denken, assoziieren, fühlen, handeln. Die Probanden reagierten intuitiv und bereits vor dem eigentlichen Ereignis auf die Impression durch die Bilder. Das deutet auf Zweierlei hin. Zum Einen darauf, dass Ereignisse nicht zeitlich linear verlaufen und zum Anderen, dass das Gehirn mit seinen äußeren Sensoren nicht ausschließlich für die Wahrnehmung und Beeinflussung unserer Realität zuständig ist.