Stellisee in der Schweiz mit Matterhorn im Hintergrund Panorama

Buddha sagte einst:
Es ist Dein Geist, der diese Welt erschafft.

Du bist ein Energiemuster, das nicht verschieden von seinem Ursprung ist. Ebenso ist es mit Allem was dich umgibt. Alles ist in seiner Essenz eine Ansammlung von Schwingungen. Das grundlegende Muster der Schwingung ist die universale Liebe. Die Schwingung der Liebe umfasst alle anderen Schwingungsmuster. Es ist so wie, wenn ich weißes Licht durch ein Prisma betrachte, dann sehe ich Regenbogenfarben auf der anderen Seite. Das weiße Licht repräsentiert die Quelle des Seins und das Regenbogenlicht die Welt der Formen. Sie sind nicht voneinander verschieden. Sie sind das Gleiche. Doch das weiße Licht ist nun in seine Spektralfarben zerlegt. Es ist nicht mehr das Eine. Nun gibt es unterscheidbare Farben. Die Farben des Regenbogens.
Das entspricht in der Basis unserem menschlichen Energiemuster. Schau dir die 7 klassischen Energiezentren, die Chakren, an. Es sind die gleichen Farben, die in der Summe wieder das weiße Licht ergeben. Wenn Deine Chakren offen und ausgewogen sind, dann erzeugt das ein harmonisches Schwingungsfeld, dass in seiner Summe der Schwingung der Quelle entspricht. Dieser Zustand ist die harmonische Koppelung an die kosmische Quelle des Lebens. Du bist dann in der Resonanzfrequenz mit der Urkraft des Lebens.

Ein Teil dessen was Buddha damit meinte als er sagte, dass unser Geist diese Welt erschafft, war wohl, dass unser Verstand die Welt so erschafft wie wir sie wahrnehmen. Eigentlich ist sie nichts weiter als Form gewordener Geist. Das Denken manifestiert Formen. Dein innerstes Sein ist formlos und nicht der Veränderung durch Alter, Krankheit und Tod unterworfen. Wenn Du stirbst, dann löst sich die von Deinem Verstand erschaffene Welt auf und was bleibt, ist Dein unkonditioniertes Sein. Dein eigentliches Ich. Frei von Angst.

Es ist nicht verwunderlich, dass einige Menschen im Angesicht des Todes eine tiefe Transformation erlebt haben. Einen unbeschreiblichen Frieden fühlen. Es ist der Zeitpunkt, wo das Ego stirbt und nur noch das reine Gewahrsein existiert, welches nicht an einen Körper gebunden ist.

 

Doch Du musst nicht Deinen physischen Tod erleben um Bewusst zu werden. Es reicht, das Denken anzuhalten und mit völliger Akzeptanz dessen was ist, im Augenblick zu verweilen. Was Du dann wahrnimmst, das ist das Leben und wer das wahrnimmt, das bist Du.

 

Die aktuellen naturwissenschafftlichen Erkenntnisse nähern sich ebenfalls dieser tiefen Wahrheit.
Die Welt der Formen ist ein Geflecht aus Wahrscheinlichkeitswellen, die erst in einen definierten Zustand übergehen, wenn wir sie beobachten. Der Messvorgang macht aus einer Welle von Möglichkeiten, einen erkennbaren Zustand.