Gebetsfahnen

Warum zerfetzte Stofftücher im Wind wehen

Die Kraft der Intention

Die bunten Fahnen sind kein Relikt der letzten Party.
Es sind tibetische Gebetsfahnen.

Auf den kleinen Fahnen sind gute Wünsche in Form von Texten und Bildern aufgedruckt. Der Gedanke dahinter ist, dass sich unsere guten Wünsche in das Umfeld ausbreiten mögen. Der Wind hat kleine Fäden heraus gelöst und trägt sie als Segen weiter zu den Menschen, Tieren und Pflanzen. Das ist in der stofflichen Welt eine symbolische Handlung, die einen stärkeren Kontakt zur Intention auslöst. Doch letztlich sind es die Gefühle die wir in den Raum schicken, die besonders wirksam sind.

Warum macht das Sinn?
Alles was wir tun – in Gedanken, Rede und Handlung – erzeugt eine Schwingung in der Matrix, die sich letztlich wie der Flügelschlag des Schmetterlings der den Sturm auslöst auf den gesamten Planeten und darüber hinaus ausbreitet.

Das gilt für konstruktive sowie auch für destruktive Intentionen.
Je mehr Menschen konstruktive (positive, freudvolle, unterstützende) Gedanken haben und danach handeln, desto weniger Destruktives gibt es in der Welt.

Wann stellst du wieder einmal eine Kerze auf und entwickelst dabei gute Gefühle in Dir, die Dich bereichern und die Du der Welt schenkst?

Selbsterkenntnis

Selbsterkenntnis

Gedanken zum Leben von Alexander Klein (1990)

Von der Unbewusstheit kann sich der Mensch in ein ästhetisches Bewusstsein erheben, in dem er lernt den Augenblick wahrzunehmen und zu genießen.

Durch seine existenziellen Ängste vermag er sich in die Wahrnehmung
der ethischen Realität zu erheben, die von Moral und Vernunft geprägt ist.

Doch nur in der Auflösung des Vordergründigen, erreicht er die höchste Stufe der Entwicklung.
Das spirituelle Bewusstsein.

Die Stufe, auf der sich der Mensch als Teil des Abbilds der schöpfenden Kraft wieder findet.
Hier dient er dem Universum am Besten, denn alles Sein strebt nach Selbsterkenntnis.